Schlagwort-Archiv: app

 

Miitomo – Nintendos Einstieg in die Smartphonewelt

Nintendo wagt sich nun auch in die Welt der Smartphones und Apps. Mit der interaktiven Kommunikations-App „Miitomo“ veröffentliche die Firma ihre erste eigene Anwendung für sämtliche Android und Apple Geräte. Was die App taugt und ob Nintendo es geschafft hat, in der Flut an Angeboten ein Alleinstellungsmerkmal zu finden, wird im folgenden Artikel deutlich.

Von Lukas Opheiden und „Extraleben“ – der Spieletestergruppe aus der Stadtbibliothek Minden.

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  (c) Maple Apps www.go.su

Interview mit Arne von Go.su (Teil 2)

Die Firma Maple Apps gibt es seit 5 Jahren. Zunächst waren sie ausschließlich eine Agentur für die Erstellung von Apps, bis sie vor einem Jahr die Go.su gründeten und selbstständig wurden. Das Team wollte eine Kommunikationslösung für Gamer erschaffen, die spielunabhängig funktioniert – das Ergebnis ist Go.su. Der Name leitet sich aus dem Koreanischen ab, und bedeutet so viel wie „guter Spieler“. Inspiration für das Chatsystem war IRC, ein altes Textchat-Protokoll.

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 (c) Maple Apps www.go.su 

Interview mit Arne von Go.su (Teil 1)

Die Firma Maple Apps gibt es seit 5 Jahren. Zunächst waren sie ausschließlich eine Agentur für die Erstellung von Apps, bis sie vor einem Jahr die Go.su gründeten und selbstständig wurden. Das Team wollte eine Kommunikationslösung für Gamer erschaffen, die spielunabhängig funktioniert – das Ergebnis ist Go.su. Der Name leitet sich aus dem Koreanischen ab, und bedeutet so viel wie „guter Spieler“. Inspiration für das Chatsystem war IRC, ein altes Textchat-Protokoll.

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Will in Town – Die Entwicklung einer App

Dieses Jahr möchten wir einen Neuling auf dem Jugendforum NRW begrüßen: die „Will in Town”-Entwickler. „Will in Town” ist eine App, die als Seminararbeit von rund 23 Masterstudenten des Instituts für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln erstellt wurde.  Die App wurde anlässlich des 450. Geburtstags des namensgebenden William Shakespeares erstellt. Dafür trafen sich die Studenten im ersten Semester unregelmäßig und planten das Konzept ihrer App. Die Verwirklichung begann im zweiten Semester, in welchem sie sich mehrmals die Woche trafen. Die Entwicklung dauert ein Jahr lang.

Die Hintergrundgeschichte zu der App ist wie folgt: Shakespeares Gebeine reisen anlässlich seines Geburtstags nach Köln, jedoch verschwinden dabei die Knochen. Nun muss der Spieler diese durch verschiedene Minispiele in der Altstadt Kölns suchen und finden. Dabei begegnen dem Spieler verschiedenste Figuren aus den Stücken Shakespeares, sowie Figuren aus der Kölner Geschichte, die mit ihrem kölschen Dialekt unterhalten.

Besonders interessant für Messebesucher: Am Stand wird angeboten, selber eine Quest anzulegen, welche auf dem selben System beruht, wie die Quests in der App. Die App erschien für Android und iOS und erzeugte eine überwältigende Medienaufmerksamkeit.

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