Control – Remedy is back

Nach dem sang- und klanglos untergegangenen Quantum Break, ist Remedy zurück. Ihr neues Spiel Control ähnelt eher dem Vor-Vorgänger-Spiel Alan Wake.

Im Hands-Off Demo ist das Tempo wieder langsamer und Kämpfe finden sporadischer statt. Unser Hauptcharakter Jesse Faden hat übernatürliche Kräfte und versucht sich damit einen Weg aus dem Labyrinth zu bahnen, welches auch ihr Arbeitsplatz ist. Neben Jesse sind auch noch andere Menschen im Federal Bureau of Control gefangen und nicht jedem ergeht es so gut wie ihr.

Als neue Chefin hat sie eine übernatürliche Waffe in die Hand bekommen. Diese ähnelt im normalen Zustand einer Pistole, kann aber auch zur Schrottflinte umfunktioniert werden. Die Leute von Remedy werten das Spiel als Action-Adventure und Metroidvania. Das heißt wohl, dass manche Türen erstmal verschlossen bleiben und erst im Laufe der Zeit zu öffnen sind.

Das Spiel hat eine sehr klare Linie in der Gestaltung. Die Farben sind immer etwas kühl und die Bauhaus-Architektur gibt uns das Gefühl, dass es vor 60 Jahren modern gebaut wurde. Verstärkt wird es oftmals durch die spiralförmigen Darstellungen, wenn Wände und Fußböden auseinanderbrechen.

Fazit: In der kurzen Demo haben wir mehrere Kämpfe gesehen. Darin hat Jesse ihre Telekinese-Fähigkeit genutzt und sich mit der Schwebe-Fähigkeit über einen Abgrund bewegt. Wir sind uns noch unsicher, wie das Endprodukt aussehen wird, aber es scheint jetzt schon fantasievoller zu sein als Quantum Break.

Von Kok Hung Cheong

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