Grafik via Fishmoose Interactive

Cosmic Kites: Kennt ihr noch Snake?

So einige Spielprinzipien sind einfach immer noch gut, benötigen vielleicht nur eine neue Umsetzung. Das dachten sich bestimmt auch Fishmoose Interactive, die Entwickler von Cosmic Kites, das dem altbekanntem Handy-Spiel Snake sehr ähnelt. Ob das Indie-Game ein einfacher Snake Klon wird oder eventuell doch eine deutliche Weiterentwicklung, wird im Folgendem herausgefunden. 

Die Steuerung ist via Tastatur oder Controller einfach und maximalen Spielspaß erzielt man, wenn lokal mit möglichst vielen Spielern gleichzeitig gespielt wird. Bis zu vier Leute können mit ihren drachenähnlichen Snakes gegeneinander antreten. Nach dem altbewährten Prinzip darf man nicht mit dem Kopf gegen den Körper anderer Spielfiguren oder gar sich selbst kommen. Bewegt man sich außerhalb des Spielfeldes, kommt man automatisch auf der gegenüberliegenden Seite heraus, während das Spielfeld stetig kleiner wird. Immer wieder spawnen Items, die man einsammelt kann, um eine bestimmte Fähigkeit einmalig benutzen zu können. Hatte man kein Glück ein Item einzusammeln, kann man den Angriffen der Gegner mit der Standard-Fähigkeit Teleportation ausweichen, dabei springt die Spielfigur einfach ein bisschen weiter und hinterlässt eine Lücke.

Grafik via Fishmoose Interactive

Für mehr Auswahl sorgen sechs verschiedene Spielmodi, wie bspw. ein langsamer Modus oder Chaos, bei dem zusätzlich Hindernisse auf der Spielfläche auftauchen, die sich unterschiedlich verhalten. Besonders zu loben ist die Möglichkeit, sich eigene Spielmodi erstellen zu können. So kann man selbst bestimmen, wie schnell sich die Spieler bewegen können oder was alles in der Map spawnen kann.

Man erkennt also, dass Fishmoose Interactive einige Eigenschaften und Features zum grundlegenden Prinzip hinzugefügt haben und es mehr ist, als nur eine Auffrischung der alten Spielmechanik, auch wenn sie sich stark an Spielen wie Snake orientiert haben. Der recht einfachen Spielgrafik folgen natürlich geringe Systemvoraussetzungen, sodass das Spiel auch unterwegs auf vielen Laptops flüssig laufen dürfte. Letztlich hängt es wohl vor allem vom Preis ab, der bei etwa acht Euro liegen wird, wie viele Spieler die Herausgeber gewinnen können. Doch besonders billig wird das Spiel zum Release leider nicht.

Leon Heidkamp

Leon ist 19, kommt aus dem schönen Münster und ist seit 2014 beim Ctrl-Blog dabei. Er interessiert sich vor allem für Technik und Games, größtes Desinteresse gilt MOBAs, meist gespieltes Spiel ist Rocket League. Selber sagt er:
"Mein Name ist Leon Heidkamp und ich bin hier, weil ein Freund vor 4 Jahren gesagt hat er könne Karten für die Gamescom besorgen. Dass ich mittlerweile ein Jugendredakteur des Ctrl-Blogs bin und meine Gedanken bezüglich Medienkultur, wie Games Ausdruck in Form von Artikeln geben kann, hätte ich nie erahnen können."
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Über Leon Heidkamp

Leon ist 19, kommt aus dem schönen Münster und ist seit 2014 beim Ctrl-Blog dabei. Er interessiert sich vor allem für Technik und Games, größtes Desinteresse gilt MOBAs, meist gespieltes Spiel ist Rocket League. Selber sagt er: "Mein Name ist Leon Heidkamp und ich bin hier, weil ein Freund vor 4 Jahren gesagt hat er könne Karten für die Gamescom besorgen. Dass ich mittlerweile ein Jugendredakteur des Ctrl-Blogs bin und meine Gedanken bezüglich Medienkultur, wie Games Ausdruck in Form von Artikeln geben kann, hätte ich nie erahnen können."

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